Wohnanlage des Siedlungswerk Nürnberg GmbH mit 130 Wohneinheiten in Nürnberg Röthenbach
© Siedlungswerk Nürnberg GmbH

Staatliche Wohnungsbaugesellschaften

Die angespannte Lage am Wohnungsmarkt in Bayern, vor allem in den Ballungsräumen, erfordert die gemeinsame Anstrengung aller in der Wohnungswirtschaft tätigen Akteure. Private Investoren, Wohnungsgenossenschaften, kirchliche und kommunale Wohnungsunternehmen, sie alle müssen entschlossen zupacken und zusätzlichen Wohnraum, insbesondere für Haushalte mit niedrigeren Einkommen schaffen. Nur eine schnelle und deutliche Ausweitung des Wohnungsangebots kann den rasant steigenden Miet- und Immobilienpreisen entgegen wirken.

Bayern hat inzwischen drei staatliche Wohnungsbaugesellschaften. Die Stadibau bietet Staatsbediensteten im Süden Bayerns bezahlbaren und bedarfsgerechten Wohnraum. Das Siedlungswerk Nürnberg ist in der Nürnberger Region und Umgebung regional tätig und schafft dort Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten. Die im Juli 2018 neu gegründete BayernHeim soll ergänzend hierzu Mietwohnungen für Haushalte in ganz Bayern schaffen, die sich am Markt nicht selbst angemessen mit Wohnraum versorgen können.

Die drei staatlichen Akteure sollen einen Beitrag leisten, Wohnraumversorgungsengpässen aktiv und auf breiter Front entgegen zu treten.

Aktuell

  • Enthüllung der Ausstellungskataloge: Ministerialdirigentin Ingrid Simet und Ausstellungskuratorin Dr. Hilde Strobl  © Edward Beierle
    © Edward Beierle
    16.01.2020

    Finissage der Aussstellung 'Wohnungen, Wohnungen, Wohnungen!'

    Mit der Präsentation des Ausstellungskatalogs endet die Ausstellung „Wohnungen, Wohnungen, Wohnungen! Wohnungsbau in Bayern 1918-2018“. Über 150 Gäste besuchten die Finissage im Foyer des Bauministeriums.

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  • Baustelle an der Flaschenhofstraße in Nürnberg © Siedlungswerk München
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    15.01.2020

    Rekordergebnis bei staatlich geförderten Wohnungen in 2019

    „Mit fast 11.000 geförderten Wohnungen in 2019 haben wir das Rekordergebnis aus 2018 übertroffen“, so Bauminister Hans Reichhart zur Wohnraumförderung. Hinzu kamen 1.170 Wohnplätze für Studierende und 583 Wohnheimplätze für Menschen mit Behinderung und alte Menschen.

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